Sportkreis auf politischer Bildungsreise

„Freiheit bewegt“
ein Slogan der FDP traf auf die 20 Ehrenamtlichen des Sportkreises und 30 Teilnehmer vom Sportkreis Tuttlingen,  die auf Einladung des MdB Ernst  Burgbacher, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, während einer  viertägigen politischen Bildungsreise in Berlin weilten, voll zu.
Denn von morgens bis abends waren sie in Bewegung um all das was auf dem Besuchsprogramm stand „aufzusaugen“ und dies war nicht wenig von Infogesprächen in der Landesvertretung Baden-Württemberg zum Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, hin zur Dauerausstellung „Tränenpalast“, Führung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Stauffenberg-Gedenkstätte). Dann hin zum Presse- und Informationsamt der Bundesregierung wobei die prall gefüllten Broschürenstände gelichtet wurden.
Im Plenarsaal bei einem Vortrag war allen schnell klar, dass die Arbeit des Parlaments kein reines Honigschleckens ist.
Ein Rundgang im Reichstagsgebäude mit Dachterrasse gehörte natürlich auch dazu, da störte selbst der Regen nicht, der an den Verglasungen hinunterfloss.
Die Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt schloss das politische Programm ab.

Kollage Berliln

Neben all dem Fachwissen war man erstaunt über die Dimensionen der Bundeshauptstadt und all die regen Bautätigkeiten über denen Kolosse von Baukränen sich austobten 
und trotz alledem der Verkehr wie aufgefädelt läuft und all die Besucherströme und auch die Berliner selbst nicht zum Stillstand bringen.

In Anlehnung an die Worte von John F. Kennedy  Ich bin ein Berliner“ fühlten wir uns bei all der Gastfreundschaft die uns an den vier Tagen widerfuhr nicht nur wohl in Berlin, sondern stundenweise auch als ein Teil von Berlin.
Gern hätten wir einen „Koffer“ dort gelassen, doch wenn das all die Gäste täten, die aus aller Welt der Stadt mit Herz einen Besuch abstatten, wäre die Freiheit bald vor lauter Koffern mächtig eingeschränkt.
Stattdessen nahmen  wir einen imaginären Koffer voller Erinnerungen heim an den Neckar und sagten der Spree ADE.

Text und Foto:
Gundi Liebehenschel

Fotos der Fotoschau von:

Sieglinde Bihler, Klaus Walter und Gundi Liebehenschel

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