Slowenien war eine Reise wert

Die Idee und das Motto des Sportkreises Rottweil, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, erfüllte sich bei der 39. Informationsfahrt nach Slowenien wieder einmal.
Ziel der 43 Teilnehmer aus den Sportvereinen war der Badeort Portoroz, direkt an der Adria gelegen. Der erste Tag wurde vormittags zum Wellness im Meer oder im hoteleigenen Hallenbad genutzt.
Am Nachmittag stand der Besuch der Salzsaline „; bei einer Filmvorführung konnte die Salzgewinnung verfolgt werden, die nur in den Sommermonaten durchgeführt wird.
Die nächsten Tage waren für verschiedene Ausflüge vorgesehen. Als erstes war es die größte, weltbekannte Grotte in Postojna. Sie wurde 1818 entdeckt und ist bisher von 34 Millionen Menschen besucht worden.
Besichtigt wurden mehr als fünf Kilometer Gänge – die Hälfte mit einem elektrischen Zug und der übrige Teil zu Fuß – und herrliche Tropfsteinfelsen. Die Temperatur in der Höhle ist konstant und berägt ungeachtet der Jahrszeit um die zehn Grad. Danch fuhr die Gruppe zum Gestüt Lipica, wo die bekannten Lipizzaner gezüchtet werden, auch für die Wiener Hofreitschule. Auf dem 320 Hektar großen Gebiet werden etwa 360 Pferde und Fohlen von 130 Angestellten betreut.
In den Stallungen und auf der Weide gab  es Gelegenheit, bei der Führung die Tiere zu beobachten.
Den nächsten Tag fuhren die Teilnehmer nach Kroatien. Zuerst besuchten sie Roviny.

Foto zum Slowenien-Bericht5090-1
Die auf einem ins Meer ragenden Hügel erbaute Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen war sehenswert. Bei der Weiterfahrt durch den Limskikanal, der durch Unterwasserquellen gespeist wird, erreichte man am Nachmittag die Stadt Porec. Das wohl bedeutendste Bauwerk auf dieser Halbinsel ist das Bischofsgebäude mit Basilika, das von der Unesco in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
Der letzte Tag des Besuchesprogramms war mit einem Ausflugschiff auf der Adria vorgesehen.
Das erste Ziel war dieHafenstat Piran, am Ende der Halbinsel, einer Landzunge. Dieses Städtchen auch Klein-Venedig genannt, wird überragt von der Kirche des Heiligen Georg, die auf einem Hügel steht, mit dem daneben stehenden Campanile.
Nach der Besichtigungstour mit Führung wurde die Ausflugsfahrt auf dem Meer fortgesetzt. Nach drei Stunden erreichte die Gruppe wieder den Hafen von Portoroz. Der Abschluss des Tages war ein Bad im 24 Grad warmen Meerwasser.
Am nächsten Morgen kehrten die Teilnehmer der Informationsfahrt mit all den Eindrücken zurück in die Heimat. Die Fahrt organisierten die zwei verantwortlichen Reiseleiter des Sportkreises Rottweil Klaus und Heinz Walter.

Text und Foto:
Heinz Walter

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