Sportlerehrung des Schwarzwälder Boten in Kooperation mit dem Sportkreis Rottweil und der Kreissparkasse Rottweil

»Sportler sind Botschafter ihrer Gemeinde«

Sportlerehrung | Kinzel: Für meiste Menschen Sport

wichtiger Bestandteil des Lebens

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil

Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil

»Ich beglückwünsche die Sportlerinnen und Sportler für ihre Erfolge im vergangenen Jahr«, sagte Christian Kinzel, Direktor und Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, bei der Begrüßung der Sportlerehrung im Hofer-Saal. „Sport heilt nicht die Welt, aber Sport kann  helfen, Sport tut gut und verbindet die Menschen“, so Kinzel. Er hob hervor: »Die Zusammenarbeit der Kreissparkasse Rottweil mit dem Schwarzwälder Bote hat eine lange Tradition. Der Schwarzwälder Bote und die Kreissparkasse sind eine gute Wahl«. Kinzel erinnerte daran, »dass die Sparkassen in Deutschland einen nicht unerheblichen Beitrag für die Sportförderung leisten, auch in Zukunft. Sport ist ein wichtiger Bestandteil für die Gesellschaft und dient dem Gemeinwohl. Sport verbindet Menschen«, so der Direktor der Kreissparkasse. Erfolge erreiche man durch die Achtung von Regeln, Respekt und Toleranz gegenüber den Gegnern. Diese Tugenden würden sich auch im Alltag positiv auswirken. Wolf-Rüdiger Michel, Landrat des Kreises Rottweil, wies darauf hin, »dass die Sportlerehrung eine feste Einrichtung geworden ist und dient der Heraus stellung der Leistungen der Sportlerinnen und Sportler«.

Wolf-Rüdiger Michel, Landrat des Kreises RottweilDer erst vor einer Woche gewählte neue Präsident des Sportkreises Rottweil, Karl- Heinz Wachter, erinnerte mit einem Zitat von Churchill: »Keine Stunde, die man mit Sport verbringt, ist eine verlorene Stunde.« Wachter ist aber auch wichtig: »Nicht nur die Besten verdienen Anerkennung. Auch die, die nicht unter den Medaillengewinnern sind, sowie die Trainer. Sport macht fit fürs Leben.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Wolf-Rüdiger Michel, Landrat des Kreises Rottweil

Wolf-Rüdiger Michel, Landrat des Kreises Rottweil

 

Karl-Heinz-Wachter, präsident des Sportkreises Rottweil « Eine wichtige Rolle würden auch die Funktionäre in den Vereinen und Verbänden einnehmen. »Sie haben wichtige Aufgaben. Ohne sie läuft nichts«, macht Wachter klar. »Sportler sind nicht nur Gewinner, sondern auch Botschafter ihrer jeweiligen Gemeinde «, unterstrich der Sportkreispräsident.Das intensive Training hat sich gelohnt

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Karl-Heinz-Wachter, präsident des Sportkreises Rottweil

Karl-Heinz Wachter, Sportkreispräsident

 

Sportlerehrung – Janina Hettich, Stefan Brugger in der Wählergunst

ganz vorne / Verletzungen bleiben nicht immer aus

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Biathletin Janina Hettich ist im Kreis Rottweil beliebteste Sportlerin 2016

Ihren Spitzenplatz wiederholte Biathletin Janina Hettich bei der Wahl der beliebtesten Sportlerinnen und Sportler im Kreis Rottweil. Bei den Männern siegte Stefan Brugger, Ringer des AB Aichhalden und bei den Mannschaften war der Nachwuchs des ABA ganz vorn.

In einem feierlichen Rahmen ging am Mittwochabend im Hofer-Saal der Kreissparkasse Rottweil die gemeinsam mit dem Schwarzwälder Bote organisierte Sportlerehrung über die Bühne. In bewährte Tradition wurden die Erfolge und Rekorde der Sportlerinnen und Sportler aus dem vergangenen Jahr nochmals gewürdigt. Ebenso preisverdächtig die von Peter Flaig, Sportredakteur des Schwarzwälder Boten, moderierte Veranstaltung, die durchweg auf eine positive Resonanz stieß. In kurzweiligen und äußerst informativen Ansagen erfuhren die Gäste wissenswertes über die Athletinnen und Athleten sowie deren Sport. Die Siegerin bei den Damen ist Biathletin Janina Hettich aus Lauterbach, die für den SC Schönwald aktiv ist. Sie war eigens von einem Lehrgang aus Ravensburg angereist und machte damit deutlich, dass ihr die Auszeichnung viel bedeutet. Über ihren Erfolg bei der Junioren- WM mit Platz sechs habe sie sich riesig gefreut. »Das Training hat sich gelohnt, denn das Feld bei den Junioren ist sehr stark«, blickte Janina Hettich zurück. Inzwischen habe sie einen guten Weg gefunden, wenn Trainingseinheiten aufgrund von Krankheit oder Verletzungen ausfallen würden. »Einfach nicht aufgeben «, so die Devise der Biathletin aus Lauterbach. Schneearme Winter wie der vergangene würden etwas Probleme bereiten, weshalb es öfter in die Alpenregionen gehe, was einen höheren Aufwand erfordere, um den Trainings-ansprüchen zu genügen. Auf die Frage von Moderator Flaig, wie man es schaffe, am Schießstand eine ruhige Hand zu bewahren sagte Janina Hettich: »Da ist die Atmung entscheidend, aber das lernt man ja von klein auf in diesem Sport.« Von den Anfeuerungen der Zuschauer würde sie weniger mitbekommen, da sie völlig auf die Scheiben konzentriert sei. »Aber beim Zieleinlauf ist es ein großes Gefühl, den Jubel der Zuschauer zu genießen«, beschrieb die Sportsoldatin. Um eine Position verbessert hat sich Janine Stein vom Ju- Jutsu-Club Mühlbachtal, die Zweite wurde. Trotz der Erfolge (WM-Bronze) müsse man auch verlieren können, das gehört im Sport dazu. »Aber ich  weiß gar nicht, wann das das letzte Mal war«, sorgte sie für Erheiterung im Publikum. »Abkochen« wie es in anderen Sportarten üblich sei, um in eine andere Gewichtsklasse mehr Chancen zu haben, käme für sie nicht in Frage. »Ich trainiere erst seit ein paar Wochen wieder, weil ich mir den Arm gebrochen hatte «, blieb auch Janine Stein nicht vom Verletzungspech verschont. Doch schon bald wolle sie wieder in die Wettkämpfe einsteigen. Krankheitsbedingt konnte Birte Retzbach, Schwimmerin vom TSV Rottweil, nicht an der Sportlerehrung teilnehmen. Dafür gab ihr Trainer Sigisbert Ackermann einige Einblicke über die seit Jahren erfolgreiche Mastersschwimmerin (DM-Titel im Einzel). »Wenn sie von den Wett-kämpfen zurückkommt, bringt Birte gern ihre Medaillensammlung zu mir und breitet sie auf einem Tisch aus«, so Ackermann. »2015 lief für sie richtig gut, hatte Birte eine Sternstunde«, fügt er an. Sieger bei den Männern wurde Stefan Brugger, seit Jahren Leistungsträger in der Ringermannschaft des AB Aichhalden. »Dass es so weit nach vorne geht, damit war nicht zu rechnen«, meinte Brugger zu seinem DM-Vizetitel im Freistil. »Mein Verletzungspech in letzter Zeit hat ja jeder mitbekommen. Deshalb danke ich vor allem meinem Trainer und Physiotherapeuten Uwe Schullian, dass er mich immer wieder zusammengeflickt hat.« Dass der ABA-Athlet als sehr ehrgeizig bekannt sei, keine »halben Sachen mag«, entlockte ihm nur: »Entweder richtig oder gar nicht« Nachdem Stefan Brugger auch beruflich einen entscheidenden Schritt gemacht hat, die Meisterschule bewältige, »will ich in diesem Jahr wieder angreifen«, sei der Plan auf der Ringermatte und lobte den ABA »als eine tolle Truppe«. Einen großen Sprung machte Valentin Schneider vom TSV Rottweil nicht nur in seiner Paradedisziplin Dreisprung.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Die Siegerinnen bei den Frauen: Janine Stein (JJC Mühlbachtal), Janina Hettich (SC Schönwald), für Birte Rtzbach nahm ihr Trainer Sigisbert Ackermann den Preis entgegen. Rechts Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil und links Sportredakteur Peter Flaig vom Schwarzwälder Bote, die die Sportlerehrung moderierte.

Die Siegerinnen bei den Frauen: Janine Stein (JJC Mühlbachtal), Janina Hettich (SC Schönwald), für Birte Retzbach nahm ihr Trainer Sigisbert Ackermann den Preis entgegen. Rechts Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil und links Sportredakteur Peter Flaig vom Schwarzwälder Bote, die die Sportlerehrung moderierte.

Bei der Sportlerwahl kam er auf Platz zwei. »Das begreift man erst gar nicht richtig«, blickt Schneider zurück, als es ihm erstmals gelungen sei, bei einer DM über der 14-Meter-Marke zu landen. Da er auch in einigen anderen Disziplinen unterwegs sei, hätte Schneider durchaus das Potenzial für einen Mehrkämpfer, doch der Dreisprung sei seine Stärke. »Natürlich träumt man auch davon, mal bei einer EM oder WM mitzumachen, das wäre toll«, gibt Valentin Schneider Einblick in seine Visionen. Während Jonas Koch aus Rottweil Feckenhausen für seine tolle Saison in 2015 mit Platz drei bei der Sportlerehrung gewürdigt wurde, war Radprofi auf der »Tour of Croatia« unterwegs, konnte verständlicherweise nicht im Hofer-Saal anwesend sein. Es wäre allerdings die bessere Entscheidung gewesen, denn Koch stürzte bei der Etappe von Plitvice nach Split kurz vor der Zielankunft, als es im hohen Tempo durch einen Verkehrskreisel ging und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Seine Patentante Cathrin Burkardt nahm für ihn den Preis entgegen und konnte berichten: »Außer Jonas fährt niemand Rad in seiner Familie. Schon als Kind hat er sich für die Tour d‘ France fasziniert und sich das Ziel gesetzt, dass er das auch machen will.« Inzwischen ist Jonas Koch für ein polnisches Team unterwegs, somit nur noch selten in Rottweil anzutreffen. Am nächsten kommt er seiner Heimat am 1. Mai, wenn in Frankfurt das große Radrennen Eschborn – Frankfurt stattfindet.

»Die Atmung ist am Schießstand entscheidend« sagte Janina Hettich.

Kraft alleine reicht nicht aus

Sportlerehrung / Ringer müssen auch im Kopf fit sein /

ABA Mannschaft des Jahres

Konnte vor einem Jahr der AB Aichhalden für den Aufstieg seiner »Ersten« in die Regionalliga den Titel »Beliebteste Mannschaft im Sportkreis Rottweil« entgegennehmen, waren es diesmal die Nachwuchsringer des ABA, die auf Platz eins landeten.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Peter Flaig, Catharin Burkardt (für Jonas Koch), Valentin Schneider, Stefan Brugger und Christian Kinzel.

Die Erstplatzierten bei den Männern: Für Jonas Koch nahm seine Tante Cathrin Burkardt den Preis entgegen, Valentin Schneider (Mitte) und Stefan Brugger. (links Sportredakteur Peter Flaig vom Schwarzwälder Boten und rechts Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil

Die Vertreter der A-Jugend, Württembergischer Mannschaftsmeister, ließen wissen, dass die Faszination am Ringersport nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern man müsse auch im Kopf fit sein, damit man den Gegner besiegen könne.

Überraschend kam der Titel jedoch nicht, »man gewöhnt sich an Erfolge«, meinte einer der Helden ganz relaxt und sorgte damit für Schmunzeln im Publikum. Jürgen Lamprecht, Trainer und Jugendleiter des AB Aichhalden, konnte berichten: »Der AB Aichhalden ist der einzige Verein in Deutschland, der vier aktive Mannschaften am Start hat. Das macht schon auch stolz.« Obwohl der Ringersport in Aichhalden boome, gebe es aber auch Jahrgänge dazwischen, wo in manchen Gewichtsklassen Lücken entstünden. Eine Institution ist der TSV Hochmössingen, Landesmeister im Turngruppenwettstreit, nicht nur, wenn es um sportliche Höchstleistungen geht, sondern auch bei der Sportlerehrung. Wie bereits im Vorjahr wurden die Turnerinnen

auch diesmal Zweite. Die sportlichen Anforderungen der »Wild Girls« und »Wild ats« bestehen bei ihren Wettbewerben aus mehreren Dsziplinen. Überraschend am dabei zutage, dass die zierlichen Mädchen den Medizinballweitwurfbesser beherrschen

als den Staffellauf. nd fehlenden Qualitäten eim Singen würden durch perfekte Tanzeinlagen wettgemacht. »Der TSV Hochmössingen hat ein großes Einzugsgebiet, die Mädchen kommen aus den umliegenden Orten wie Fluorn-Winzeln, selbst aus Sulz und Dornhan. Deshalb haben wir nun sogar auf eine vierte Gruppe erweitert«,berichtete Trainerin Kerstin Harzer, die mit ihren Übungsleiterinnen schon seit drei Jahrzehnten dafür sorgt, dass die Choreografien und Performance ein harmonisches Bild ergeben. Lukas Öhler und Manuel

Ehrmann sind ein perfekte eingespieltes Duo, konnten sich die Radballer des RV Sulgen über Platz drei bei der Sportlerehrung freuen. »Wir spielen seit drei Jahren zusammen, haben uns gut entwickelt «, erklären beide den Schlüssel zum Erfolg.

Nach dem Aufstieg 2015 in die Oberliga konnten sich Ehrmann/Öhler auf Anhieb sogar für die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga qualifizieren. »Das kam etwas unerwartet, auch wenn wir unter die ersten drei wollten«, fügen sie an. Ihre Randsportart erfordere viel Training. »Das dauert schon ein Jahr, bis auf dem Rad was gelingt«, meinte Manuel Ehrmann. Lukas Öhler:»Das Spiel baut sich langsam auf, dann muss man die Situation blitzschnell erkennen, um zuzuschlagen«, beschreibt er den Reiz vom Radball.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Alle Sportlerinnen und Sportler

Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil, rechts, mit allen geehrten Sportlerinnen und Sportlern

Förderpreis als Belohnung und Ansporn Sportlerehrung / Willkommene Unterstützung des Schwarzwälder Boten für Vereine

 (yr). Bei der Sportlerehrung werden nicht nur die Leistungen der Athletinnen und Athleten gewürdigt, es ist auch ein fester Bestandteil dieser Veranstaltung, dass aus dem gesamten Verbreitungsgebiet des Schwarzwälder Boten jeweils vier Vereine in den Genuss des Förderpreises kommen und für ihr Engagement zu belohnt werden.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Förderpreis Armin Schulz (Schwabo), Matthias Sturm (LSV Schwarzwald), Klaus Seifried (SV Villingendorf), Kerstin Harzer, Christine Holzer (TSV Hochmössingen und Katarina Dorn (RFV Rottweil)

Armin Schulz, Kreisredaktionsleiter des Scharzwälder Boten in Rottweil (von links) überreichte den Förderpreis an Matthias Sturm (LSV Schwarzwald), Klaus Seifried (SV Villingendorf), Kerstin Harzer, Christine Holzer (TSV Hochmössingen und Katarina Dorn (RFV Rottweil)

Armin Schulz, Kreisredaktionsleiter des Schwarzwälder Boten von der Redaktion in Rottweil, hatte die angenehme Aufgabe, jeweils einen Scheck über 400 Euro an die Vereinsvertreter zu überreichen. Vom LSV Schwarzwald nahm Matthias Sturm den Preis entgegen, der für ein Segelflugzeug zur Ausbildung bei der Jugendförderung Verwendung finden soll. Neue Auflagen bei den Landesligaturnern, die spezielle Mattensätze an den Geräten erforderlich machen, um für mehr Sicherheit der Kunstturner bei ihren Übungen zu sorgen, ist der Verwendungszweck beim SV Villingendorf, erläuterte Klaus Seifried, Trainer des SVV. Vom den Reit- und Fahrverein Rottweil bedankte sich Katharina Dorn für den Scheck des Förderpreises. Der soll für eine Instandsetzung beim Übungsplatz verwendet werden. Auch beim TSV Hochmössingen geht es um die Erneuerung eines Sportgerätes. »Der Schwebebalken der Turnmädchen ist in die Jahre gekommen, hat Löcher und weist somit Sicherheitsmängel auf«, so Übungsleiterin Kerstin Harzer zur willkommenen Unterstützung.

Wichtigste Ereignis findet in Rottweil statt

Sportlerehrung / Präsent für Robert Nübel

 (Yr)Von einem Abend mit bedeutenden Ereignissen sprach Armin Schulz, Kreisredaktionsleiter des Schwarzwälder Boten bei der Sportlerehrung im Hofer-Saal der Kreissparkasse Rottweil. »Das wichtigste davon ist aber der Wechsel an der Spitze des Sportkreises«, zielte Schulz auf die Wachablösung an, dass nun Karl-Heinz Wachter Nachfolger von Robert Nübel wurde und der wiederum zum Ehrenpräsident ernannt wurde.

Ebenso sprach Christian Kinzel, Direktor der Kreissparkasse Rottweil, seinen Dank an Nübel aus, zollte ihm Respekt und Anerkennung für die vielen Jahre. Auch der Landrat des Kreis Rottweil, Wolf- Rüdiger Michel hatte Dankesworte für Robert Nübel parat. »Sie haben dem Sportkreis gut getan«, so Michel und fügte an: »Mit Karl-Heinz Wachter hat der Sportkreis nun einen neuen und zugleich alten Hasen an der Spitze. Sie haben bisher schon Verantwortung getragen, ich wünsche Ihnen alles gute zum Start.« Zur Überraschung von Robert Nübel wurde ihm von Walter Hölle (Kreissparkasse) und Timo Fasching (Schwarzwälder Bote) ein Präsent überreicht, das er sichtlich erfreut entgegen nahm.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Robert Nübel, seit einer Woche Ehrenpräsident des Sportkreises Rottweil erhilt von Walter Hölle (links, Leiter für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit der Kreissparkasse Rottweil) und Timo Fasching (Leiter Verlagsmarketing des Schwarzwälder Bote) ein Present für sein jahrzehntelanges Engagement.

 

Cocktail-Show begeistert Gäste

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015

Im Rahmenprogramm der Sportlerehrung im Hofer-Saal sorgte Görkem Harp, Deutschlands erfolgreichster aktiver Flairbartender, mit seiner Cocktail-Show für Begeisterung beim Publikum. Nach der Ehrung nutzten viele der Gäste die Gelegenheit und ließen sich Cocktails aus dem außergewöhnlichen Sortiment des Künstlers verzaubern.

 

Reisegutschein gegen Abi-Stress

Als Gewinner des Leserpreises von der Kreissparkasse Rottweil bei der Sportlerwahl wurde Felix Plocher (rechts) aus Sulz gezogen. Er durfte einen Reisegutschein im Wert von 500 Euro entgegen, der von Timo Fasching, Leiter Verlagsmarketing des Schwarzwälder Boten (links) und Walter Hölle, Leiter Werbung und Öffentlichkeitsarbeit der Kreissparkasse Rottweil, überreicht wurde. Nach überstandenen Abi-Prüfungen würde sich in jedem Fall ein idealer Verwendungszweck für den Gutschein finden lassen, meinte Felix Plocher freudestrahlend.

Spprtler des Jahes 2015, Ehrung am 20.04.2015 Leserpreis an Felix Plocher

Alle Fotos von Bernd Müller

Texte von Jürgen Schlee und (Yr)

Weitere Bilder der Sportlerwahl finden Sie unter:

www.schwabo.de/bilder

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