Sportlerwahl 2006

Es ist ein guter Brauch die erfolgreichsten Sportler des Jahres auszuzeichnen und dies bereits zum 19. Male. Bei der Auszählung von annähernd 3000 Stimmzetteln rauchten den beiden Sportkreisdamen (Edeltraud Metzger und Gundi Liebehenschel) die Köpfe, um ja auch alle Stimmen richtig einzuordnen, denn leider waren auch einige ungültige Stimmzettel dabei. Die Sportlerwahl die gemeinsam mit dem „Scharzwälder Boten“ und dem Sportkreis Rottweil in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Rottweil stattfand, brachte folgende Platzierungen:

Bei den Mannschaften konnten sich die Ringer vom AB Aichhalden, vor dem Schwimmern des SG Schwarzwald-Baar-Heuberg und dem Triathleten vom Hansgrohe Team den Sieg holen.
Überhaupt waren heuer die Schwimmer sehr erfolgreich, denn bei den Damen rangierten sie auf Platz eins mit Alina Schneider vom TSV Rottweil, vor der Drachenfliegern Andreas Hetzel, Drachenfliegerverein Bösingen und auf Platz drei folgte mit Nora Mehl, eine Leichtathletin vom TSV Rottweil.
Bei den Sportlern schaffte es wieder einmal der „Abonnementsieger“, Christoph Burkard, TSV Rottweil, der all seine Konkurrenten auf Distanz halten konnte. Und es gab wohl niemandem, der es ihm nicht gönnte, denn Christoph holte bei den Olympischen Paralympics in Athen 2004 in der Disziplin Freistil-Schwimmen eine Goldmedaille und viele, viele weitere Titel. Auf Platz zwei bei den Herren folge abermals ein Schwimmer, Wolfgang Maier, TSV Rottweil und Platz drei Thomas Klix, Schießen vom SV Waldmössingen.

Bei der Vergabe des Fair Play-Pokals war es diesmal nicht einfach, so der Werbeleiter Walter Hölle, denn es waren gute Beispiele eingereicht worden.

Letztendlich kürte die Jury den Ringer Alichan Isaev vom AB Aichhalden, der im entscheiden Kampf um den Klassenerhalt seinem Gegner nach heftigen Krämpen erste Hilfe leistete.

Vorführung der Karetekas vom Budozentrum Rottweil mit einer tollen Showeinlage unter Einbeziehung des Publikums, hier der Chef des Lokalsports Hr. Spathelf vom "Schwarzwälder Boten", Rottweil












Robert Nübel, der Sportkreisvorsitzende betonte in seiner Rede u. a., den großen Stellenwert des Sports in unserer Gesellschaft und machte den Vereinen gleichzeitig klar, dass in Zukunft neue und veränderte Ansprüche an sie gestellt werden. So seine Worte: „Was früher die Mutter-Kind-Gruppe im Verein war, wird künftig die Opa und Enkel-Gruppe sein“.

(Text und Foto von: Gundi Liebehenschel, Öffentlichkeitsreferentin)

weitersagen:
  • Add to favorites
  • PDF
  • email
  • Print
  • Digg
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • RSS

Du kannst alle Antworten zu diesem Eintrag via RSS 2.0 Feed erfolgen. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

Kommentare sind geschlossen.