„Willkommen im Chiemgau“

hieß es beim Ehrenamtsseminar seitens des WLSB in Inzell für die Teilnehmer aus den Sportkreisen Sigmaringen, Waiblingen, Tübingen und Rottweil.
Horst Zwicker, der seit vielen Jahren diese Seminare leitet, hatte ein anspruchvolles Programm zusammengestellt und die herrliche Bergwelt tat ihr Übriges. Zu Füßen der Chiemgauer Berge, umgeben von Wiesen und Wäldern im Sport- und Jugendferiendorf Inzell des Bayerischen Landessportverbandes hatten die Ehrenamtlichen Quartier genommen. Hautnah erlebten sie hier Sport und Natur im Einklang mit der Natur. Nicht nur die Katabomben des Eisstadions bekamen sie zu Gesicht, nein auch die Olympiasiegerin, mehrfache Weltmeisterin und Europameisterin im Eisschnelllauf Annie Friesinger war mit Trainer und ihrem Vierbeiner anwesend und ließ sich nicht lange für ein Erinnerungsfoto bitten. Viele Nationen ließen sich den Fahrtwind im Eisrund um die Nase wehen und majetätisch grüßten die Berge und die Farben des Herbstes leuchteten die Eisbahn aus.


Eislaufstadion Inzell

Durchs Berchtesgadener Land entlang der Wildbäche wie z. B. die Saalach, grüßte die Businsassen mit glasklarem Wasser sowie unzählige kleine Wasserfälle blitzten kurz durch Felsspalten und Abrisse, ehe es entlang der Kehlsteinstraße auf eine Höhe von 1834 m auf’s Terrain des Kehlsteinhauses ging. Hier auf dem Obersalzberg zeigten Bildtafeln die Schattenseiten einer Diktatur. Ein Blick auf die Gipfel der umliegenden Berge war nicht vergönnt, denn sie versteckten sich in einer Wolkendecke.
Sonnenschein begleitete dann die Besichtigung der Sportschule Oberhaching, die in Eigentümergemeinschaft des Bayerischen Fußball-Verbandes und des Bayerischen Landes-Sportverbandes sich befindet. Sie ist wahrlich ein Juwel, denn für sportliche Betätigungsfelder und Ausbildungen lässt sie keine Wünsche offen. Es hätte nicht viel gefehlt und die Besichtiger wären selbst in Trainings- bzw. Badekleidung geschlüpft, doch leider hieß es nach längerem fußballerischem Fachsimpeln mit dem Leiter der Sportschule wieder Richtung WLSB-Heimat zurückzukehren.


Anni Friesinger inmitten der Ehrenamtlichen des WLSB

Die Teilnehmer allesamt waren vom Gesehenen/Erlebten beeindruckt, und dies wird sich mit Sicherheit auf ihre weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten positiv auswirken und so sei im Namen aller zum Schluss gesagt DANKE allen, die dieses Seminar ermöglicht haben.

(Text und Fotos von: Gundi Liebehenschel)

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